Ein erfülltes Leben ist besser!

 

                                                 Alltagsanforderungen meistern

    Selbstwert aufbauen                                                                     Selbstvertrauen erhöhen

                                                                       Ressourcen finden 

 mutiger /entschlossener werden                                              Konzentration stärken

                                                                      Talente freilegen 

 Kreativität erforschen                                                                             Kunst entdecken           

                                                Problemlösungsfähigkeit steigern

      Lebenslust genießen                                                                   Emotionen ausleben 

                                                        Selbstheilung aktivieren

     Belastungen vorbeugen                                                      Gesundheit verbessern


Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen

- Johann Wolfgang von Goethe


Warum heißt es Kunst-Therapie?

Wir arbeiten gemeinsam mit verschiedensten kreativen Methoden, wie Malen, Zeichnen, Schreiben, oder auch mit Ton, Bewegung, Tanz, Theater, Musik, Gesang, auch Foto & Video oder sogar einer Mischung der verschiedenen Medien. Die/der TherapeutIn ist außerdem KünstlerIn, mit therapeutischer Ausbildung. 

Voraussetzungen?

Keine. Es ist nicht notwendig künstlerisches Vorwissen zu besitzen. Die Inhalte der Einheiten werden vertraulich behandelt. Kunsttherapie bietet einen geschützten Raum, in dem sich alles zeigen darf, in der Zeit, die es braucht.

© Barbara Maria Hutter
© Barbara Maria Hutter

Ablauf

Zu Beginn gibt es ein Erstgespräch, in dem Formales besprochen wird und Ihre Ziele, Wünsche und Erwartungen bzw. auch wie wir arbeiten werden. In den weiteren Einheiten  erörtern wir, wie es  Ihnen gerade geht, was Sie an Themen mitbringen und ob es ein konkretes Thema gibt, dem Sie sich widmen möchten.

 

Im Anschluss erfolgt der kreative Prozess in den verschiedenen künstlerischen Medien, angeleitet und begleitet durch die Therapeutin. Abschließend wird noch einmal geschaut, was während der Einheit geschehen ist und ob sich etwas verändert oder offenbart hat.

Was macht der/die TherapeutIn?

Wir begleiten Sie wertschätzend und intuitiv in den Prozessen, die während der Einheiten entstehen. Wir geben gelegentlich Input, und zeigen, wie über die künstlerischen  Medien Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche, aber auch Ängste und Sorgen ausgedrückt und verändert werden können.

 

Der/die TherapeutIn interpretiert und analysiert allerdings nicht, sondern schaut gemeinsam mit Ihnen, was sich aus dem Unbewussten heraus in dem kreativen Prozess gezeigt hat. Was es bedeuten kann, finden wir im gemeinsamen Gespräch über das Werk heraus und auch wie wir damit weiter arbeiten möchten. Gemeinsam legen wir die Ziele fest, die wir ansteuern. 

© Barbara Maria Hutter
© Barbara Maria Hutter

Ganzheitliche Kunsttherapie

Die ganzheitliche Kunsttherapie ist eine eigenständige, wissenschaftlich-künstlerische Therapieform und  hat sich als eine Methode bewährt, die Zugang zu vielen unbewussten Inhalten ermöglicht, die uns in allen Bereichen beeinflussen.

 

Sie macht Inneres sichtbar, oft Dinge an die man vielleicht gar nicht gedacht hat und bringt sie als Bilder, Bewegungen, Skulpturen, Töne , Musik oder ähnliches ans Licht.

 

Bei der Kunsttherapie geht es um innere Prozesse, nicht um ein kunstvolles Endprodukt, (auch wenn das natürlich entstehen kann). Sie kann als eigenständige Therapie stattfinden und auch als wertvolle Ergänzung zu zB Psychotherapeutischer oder Psychiatrischer Behandlung, ohne damit in Konkurrenz zu treten. (Bei  Krankheit und vorhandenen psychischen Diagnosen erfolgt die  kunsttherapeutische Begleitung im Einverständnis mit dem behandelnden Arzt). 

 

Der ganzheitliche Zugang sieht professionelle, therapeutische Begleitung auf unterschiedlichen Ebenen vor, so geht es um KÖRPERlichkeit (wo hab ich Schmerzen oder wie wohl fühle ich mich in meiner Haut), aber auch EMOTION (Gefühle richtig zuordnen und zulassen lernen), das SOZIOKULTURELLE FELD (Wo lebe ich, wo bin ich aufgewachsen, was für eine familiäre oder gesellschaftliche Struktur umgibt und beeinflusst mich), den MENTALEN Bereich (was beschäftigt, belastet, ängstigt mich) und nicht zuletzt auch um das SEELISCHE (sich als Ganzheit wahrnehmen und wohlfühlen lernen) -  und die Verbindungen all dieser Ebenen!


© Barbara Maria Hutter